Matratzen-Beratung

Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl Ihrer Matratze unter Berücksichtigung  Ihrer Schlafge-wohnheit, ev. gesundheitlichen Problemen und Ihrem Körpergewicht.
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Telefon 07324 3991, oder mailen uns Ihre Angaben.

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Schlafplatz-Beratung

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Ihre Gesundheit
S. 8 - 9

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Liegen Sie richtig?

Nicht für jeden ist die Nacht mit Ruhe und süßen Träumen verbunden:
Über 40 % aller Bundesbürger haben Einschlaf – oder Durchschlafprobleme.
Nach Experteneinschätzungen werden aber höchstens 10% ärztlich behandelt.

Auch die heutige Medizin erkennt die Wichtigkeit des Schlafes.

Es gibt mittlerweile in Deutschland über 20 Schlaflabore

Der Leiter des Schlafmedizinischem Zentrum der Universität Regensburg
Prof. Dr. Jürgen Zulley veröffentlichte vor kurzem in einem Bericht, daß gestörter Nachtschlaf zu erheblichen gesundheitlichen Problemen wie ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen, Schlaganfall und Krebs führt. Die Folgen anhaltender Schlaf-Wachstörungen sind Symptome wie: Tagesmüdigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Depressionen und ein erhöhtes Unfallrisiko.

Bei Menschen mit regelmäßig weniger als 6 Stunden Schlaf erhöht sich das Sterblichkeitsrisiko um 30%.

Wir müssen ganz einfach wieder lernen die Kraft des Schlafens richtig zu nutzen.
Denn wie schrieb schon der griechische Philosoph Plutarch 50 n.Ch.: „ Schlaf ist die einzige unentgeltliche Gabe der Götter und wir sollten Sie nutzen.

Ausreichender guter Schlaf ist eine entscheidende Voraussetzung für Wohlbefinden, Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Entscheidend für die richtige Regenerierung ist aber nicht die Schlafdauer, sondern die Qualität des Tiefschlafs.

Wer 8 Stunden im Bett ist, in dieser Zeit aber immer wieder wach wird, erreicht nie die Regenerierung wie jemand der 6 Stunden am Stück durchschläft, denn bestimmte Stoffwechselhormone werden erst nach 2 Stunden Schlaf produziert. Wenn Sie also immer wieder wach werden kommt diese Produktion nie zustande. Es gibt mehrere Ursachen für Schlafstörungen, doch oft sind die Probleme auch Hausgemacht.

Schon Paracelsius  sagte: Ein krankes Bett ist ein sicheres Mittel die Gesundheit zu ruinieren

Lattenrost oder Matratze sind sehr oft ein Störfaktor. Wenn der Körper nicht punktelastisch gelagert wird, verspannt die Muskulatur, auch die Durchblutung wird behindert, es können dann die Hände einschlafen.

Die Matratze
Ihre wichtigste Unterlage.

Während des Schlafs regeneriert sich unser Rückgrat. Die Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern füllen sich wieder mit Flüssigkeit, um am Tag ihre Funktion als Stoßdämpfer erfüllen zu können. Dazu ist es notwendig, dass die Wirbelsäule in Rückenlage in ihrer geschwungenen Form gleichmäßig unterstützt wird und in der Seitenlage gerade gehalten wird. Letzteres wird ermöglicht, wenn Schultern und Hüften tiefer einsinken als der übrige Körper.

Die Matratze sollte deshalb über verschiedene Härtezonen verfügen.
Für die Wahl der passenden Matratze spielt auch das Alter, körperliche Gebrechen, Körpergewicht, Größe, sowie die Schlafgewohnheiten des Schläfers eine entscheidende Rolle. Mit der richtigen Beratung, können aber all diese Punkte beim Probeliegen berücksichtigt werden. Als optimales Matratzenmaterial hat sich der Naturlatex bewährt, auch Kaltschaum, oder Viscoelastischer Schaum sind orthopädisch empfehlenswert.
Aus biologischer Sicht  nicht empfehlenswert sind Federkernmatratzen.

Das Lattenrost:
Eine Frage der Federung:

Zunächst hilft ein guter  Lattenrost der Matratze den Körper zu entlasten. Dafür sind Modelle ideal, bei denen man die Härte verschiedener Zonen verstellen kann.
Gemütlich im Bett lesen, oder aber auch bei Bedarf die Venen entlasten, kann man mit Rosten, bei denen Kopf –und Fußteil verstellbar sind.

Das Kopfkissen
sollte den Kopf stützen, damit die Muskulatur nicht verkrampft,
was nur mit einer guten orthopädischen Füllung und der richtigen Größe möglich ist.
Die Größe 40 cm in der Höhe ist ideal. Die Breite kann 60,70,oder 80cm sein.
Die Höhe des Kissens sollte variabel auf die Schulterbreite der Person angepasst werden können. Als Füllmaterial eignen sich besonders gut Naturlatex, Wolle, auch Hirse, oder Dinkelspelz.

Ein Oberbett
sollte die Feuchtigkeit gut aufnehmen und rasch ableiten können, damit  die nächtliche Entgiftung nicht blockiert wird.

Die Haut
ein lebensnotwendiges Organ

Der Körper nutzt die Zeit des Schlafens um über die Haut zahlreiche Stoffwechselreststoffe auszuscheiden. Über die Poren geben  Sie in einer Nacht circa einen halben Liter Flüssigkeit ab. In dieser Flüssigkeit sind Schadstoffe gelöst. Diese sollten sich leicht verflüchtigen können und nicht auf der Haut haften bleiben.

Oberbetten, Kopfkissen und Unterbetten aus unbehandelten Naturhaaren sind dabei besonders hilfreich
Naturhaare können extrem viel Feuchtigkeit aufnehmen (bis zu 33% des Eigengewichts) und sieben mal schneller wieder abgeben als Federn oder Daunen.
Naturmaterialien sind nicht nur ökologisch, sie haben auch eine direkte Auswirkung auf das körperliche und seelische Wohlbefinden.

Das ist besonders wichtig bei:
Rheuma, Gicht, Neurodermitis, Schuppenflechte, Asthma, Ausstauballergien, Heuschnupfen, Schlafstörungen.

Alles hat seine Zeit, auch gute Bettmaterialien sollten  spätestens  nach
10 Jahren erneuert werden.

Soviel zu den Störfaktoren durch Bettmaterialien.
Andere Störfaktoren die man nicht unterschätzen sollte, sind geopathiesche  Belastungen, Elektrosmog, sowie statische Aufladungen, verursacht durch synthetische Materialien. die unsere Regenerierung und auch unsere Gesundheit nachhaltig belasten können.

Wie man sich bettet so liegt man, dieses alte Sprichwort hat wirklich
Bedeutung ob Sie am Morgen erholt und gut regeneriert aufstehen.

 
     
 
 


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